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Brüder Grimm-Museum

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Grimms Märchen und kein Ende -
Europäische Kunstmärchen im 19. Jahrhundert
Foto: Brüder Grimm-Museum

AUSSTELLUNG / INSTALLATION

Grimms Märchen und kein Ende - Europäische Kunstmärchen im 19. Jahrhundert

15.00 - 1.00 Uhr


Die Ausstellung dokumentiert die Entwicklung vom romantischen Kunstmärchen zum realitätsverbundenen Wirklichkeitsmärchen. In einer außergewöhnlich inszenierten Raumabfolge werden bedeutende Schriftsteller und ihre Werke spannend, aufregend und informativ präsentiert.

Neben und nach den Brüdern Grimm hat es in der europäischen Kulturgeschichte zahlreiche weitere Märchensammler und -dichter gegeben, deren Schöpfungen allerdings eher dem „Kunstmärchen” als dem „Volksmärchen” zuzuordnen sind. Dazu gehören am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts Autoren wie Tieck, Wieland, Brentano, Fouqué oder E.T.A. Hoffmann, später Mörike, Hauff oder Storm.
Im europäischen Ausland gelangten Schriftsteller mit märchenhaften Dichtungen wie Aleksandr Puskin in Russland, Bozena Nemcová in Böhmen, Hans Christian Andersen in Dänemark, Oscar Wilde und Lewis Carroll in Großbritannien und Carlo Collodi in Italien zu Ruhm.