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Warte für Kunst

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Dreams of being dead
Foto: Jakub Šimcik

AUSSTELLUNG / INSTALLATION

Dreams of being dead

17.00 - 1.00 Uhr


Das Neue existiert nur in den Wörtern des Alten. So weist der Titel auf eine Unmöglichkeit hin: man kann nur von Dingen träumen, von denen man einen Begriff hat. Da kein Lebender wissen kann wie der Tod ist, sind die Träume vom Totsein immer in den Begriffen des Lebendigen gekleidet. Ausgehend von dieser Feststellung fing die Kooperation zwischen dem Künstler Jakub Šimcik und der Schriftstellerin Johanna Maxl an. Sie untersuchen die Produktion von Erzählungen und wie diese die Herstellung von sozialer Realität und gelebter Erfahrung beeinflussen. In ihren Arbeiten beschäftigen sie sich mit einer Musterhausausstellung, einem verfallenden
Hochhaus und der Apokalypse. So entstand ein interdisziplinäres Experiment an der Schwelle zwischen bildender Kunst und Literatur.